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Sitzt die Stoffwindel richtig? Diese Punkte zeigen es

Sitzt die Stoffwindel richtig? Diese Punkte zeigen es

Eine gut sitzende Stoffwindel schützt zuverlässig, ohne die Bewegung einzuschränken oder unangenehm einzuschneiden. Mit wenigen Kontrollen lässt sich die Passform schnell beurteilen.

Infografik: richtiger Sitz einer Stoffwindel

1. Die richtige Größe

Wählen Sie die Größe nach Gewicht und Körperbau des Kindes. Als Orientierung gelten bei Pupus: Newborn etwa 3–7 kg, Mini One Size 4–11 kg, One Size 6–15 kg und XL 15–22 kg. Die Angaben des jeweiligen Produkts sind maßgeblich.

2. Länge korrekt einstellen

Bei mitwachsenden Modellen wird die Schrittlänge über die vorderen Druckknöpfe angepasst. Die Windel sollte nicht tief zwischen den Beinen hängen, aber auch nicht so stark verkürzt sein, dass sie spannt.

3. Beinabschlüsse kontrollieren

Die Gummis liegen in der Leistenfalte rundum an. Es dürfen keine sichtbaren Lücken entstehen. Tiefe, lange anhaltende Druckstellen bedeuten, dass die Einstellung zu eng ist.

4. Bauch und Rücken prüfen

Am Bauch soll die Windel sicher, aber bequem sitzen. Ein Finger lässt sich ohne Kraft zwischen Bauch und Windel schieben. Am Rücken darf keine große Lücke bleiben, besonders wenn das Kind liegt oder sitzt.

5. Alles bleibt innerhalb der Überhose

Saugeinlage, Prefold und Stay-dry-Schicht müssen vollständig von der PUL-Überhose bedeckt sein. Ragt saugfähiger Stoff an Bauch, Rücken oder Beinen heraus, kann Feuchtigkeit auf die Kleidung wandern.

6. Bewegungsfreiheit beobachten

Das Kind kann Beine und Hüften frei bewegen. Bei einer sehr breiten oder dicken Windel hilft oft eine schmalere Faltung oder eine dünnere, saugstärkere Einlage.

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